{"id":60145,"date":"2026-01-31T22:56:09","date_gmt":"2026-01-31T21:56:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sailcom.ch\/?post_type=scm_magazin&#038;p=60145"},"modified":"2026-03-13T08:45:13","modified_gmt":"2026-03-13T07:45:13","slug":"kap-horn-und-commonwealth-sir-francis-drake-freibeuter-und-staatsdiener-stratege-und-gesetzesbrecher","status":"publish","type":"scm_magazin","link":"https:\/\/www.sailcom.ch\/en\/magazin\/kap-horn-und-commonwealth-sir-francis-drake-freibeuter-und-staatsdiener-stratege-und-gesetzesbrecher\/","title":{"rendered":"Sir Francis Drake: Freibeuter und Staatsdiener, Stratege und Gesetzesbrecher"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"60145\" class=\"elementor elementor-60145\" data-elementor-post-type=\"scm_magazin\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-56b7e52 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"56b7e52\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-68af1af elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"68af1af\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"western\"><b><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Nur zwischen dem Kap Horn an der S\u00fcdspitze S\u00fcdafrikas und dem S\u00fcdpol k\u00f6nnen sich Wellen rund um den Planeten aufbauen. Und genau zwischen diesen Landmassen liegt die Drake-Strasse. Sir Francis Drake hat dieser Meeresregion den Namen gegeben. Er war es auch, der England zur Stellung als erste Seemacht verholfen hat \u2013 mit wenig Mitteln, als Priat im Auftrag der englischen Krone, jedoch strategisch \u00e4usserst geschickt und riskant unterwegs. Ein Segler, der die Weltgeschichte f\u00fcr vier Jahrhunderte pr\u00e4gte.<\/span><\/b><\/p><p><em>Von Roland Grieder<\/em><\/p><p class=\"western\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Im zusammenh\u00e4ngenden Ozeang\u00fcrtel zwischen dem Kap Horn und dem S\u00fcdpol k\u00f6nnen sich Wind und Wellen ungehindert rund um den Planeten aufbauen. Das ist weltweit einzigartig. Ohne Landmassen, welche die Westwinde bremsen, gewinnen Wellen pro Erdumrundung an Energie. Auch das Wellensystem des Atlantiks wird massgeblich von diesem G\u00fcrtel gespiesen. An keiner Stelle ist dieser G\u00fcrtel schmaler als zwischen dem Kap Horn an der Spitze S\u00fcdamerikas und der Antarktis. In der dazwischen liegenden Drake-Strasse verdichten sich Wind, Str\u00f6mung und Seegang zu einer maritimen Zone h\u00f6chster Dynamik: K\u00e4lte, Nebel, St\u00fcrme, chaotische Kreuzseen und abrupte Wetterwechsel pr\u00e4gen diesen Raum. Dass diese gef\u00e4hrliche Meerenge den Namen Francis Drakes tr\u00e4gt, verweist auf eine Zeit, in der neue Erkenntnisse \u00fcber den globalen Ozean unmittelbare politische und milit\u00e4rische Bedeutung hatten.<\/span><\/p><p class=\"western\"><strong><em><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Ein erster Raubzug als Lehrst\u00fcck<\/span><\/em><\/strong><\/p><p class=\"western\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Drakes erste gezielte Konfrontation mit der damaligen Grossseemacht Spanien erfolgte bereits Anfang der 1560er-Jahre, lange bevor er zum Nationalhelden aufstieg. Als junger Kapit\u00e4n segelte er mit seinem Vetter John Hawkins in die Karibik. Dort beteiligte sich Drake an einem riskanten Dreieckshandel, der die spanischen Kolonialgesetze bewusst missachtete. In H\u00e4fen wie San Juan de Ul\u00faa beschlagnahmten die Spanier englische Schiffe, beraubten ihre Besatzungen und er\u00f6ffneten schliesslich das Feuer. Drake entkam auf einem kleinen Schiff nur knapp. Diese Erfahrung pr\u00e4gte ihn nachhaltig. Er erkannte, dass auch spanische Schiffe nicht nur Tr\u00e4ger von Reichtum sind, sondern verwundbare Knotenpunkte eines \u00fcberdehnten Imperiums.<\/span><\/p><p class=\"western\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">In den folgenden Jahren begann Drake gezielt, spanische Schiffe zu kapern, ihre Ladung zu \u00fcbernehmen und die erbeuteten Schiffe selbst weiterzuverwenden. Verb\u00fcrgt ist, dass er sogar \u2013 an Dreistigkeit kaum zu \u00fcberbieten \u2013 direkt aus spanischen H\u00e4fen bereits beladene Schiffe gestohlen hat. Um zu entkommen, liess Drake unbemerkt Kanonen, weiteren Balast und zur Not auch einen Teil der Ladung \u00fcber Bord werfen. In Heimath\u00e4fen verwandelte er dann die spanische Logistik direkt in englische Schlagkraft \u2013 ein Muster, das seine sp\u00e4teren Raubz\u00fcge systematisch bestimmen sollten.<\/span><\/p><p class=\"western\"><strong><em><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Ein Auftrag aus machtpolitischer Notwendigkeit<\/span><\/em><\/strong><\/p><p class=\"western\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Francis Drake war weder Entdecker im modernen Sinn noch ein Freibeuter, seine Fahrten waren strategisch motiviert. Im 16. Jahrhundert finanzierte Spanien seine Vormachtstellung durch Gold- und Silber aus Zentral- und S\u00fcdamerika. In halbj\u00e4hrlichen Zyklen wurden die Edelmetalle in der Karibik gesammelt und in bewaffneten Flotten nach Europa gebracht. Diese Transporte erm\u00f6glichten den Unterhalt einer grossen Armee und einer dominanten Flotte. England hingegen war zu der Zeit wirtschaftlich schwach und milit\u00e4risch unterlegen. K\u00f6nigin Elisabeth I. suchte nach einer M\u00f6glichkeit, dieses Ungleichgewicht der Macht zu unterlaufen, ohne einen offenen Krieg zu riskieren. Drake erhielt den Auftrag, Spaniens Finanzstr\u00f6me zu st\u00f6ren \u2013 als piratischer Flottenkommandant und Unternehmer, mit politischer Unterst\u00fctzung, aber unter Geheimhaltung und ohne formelle Verantwortung der Krone.<\/span><\/p><p class=\"western\">\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a712e5f elementor-widget elementor-widget-scm_three_image_grid\" data-id=\"a712e5f\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"scm_three_image_grid.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"scm-three-image-grid g-left\"><div class=\"grid-item\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sailcom.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/AdobeStock_162252409-scaled.jpeg\"><\/div><div class=\"grid-item\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sailcom.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/AdobeStock_162419132-scaled.jpeg\"><\/div><div class=\"grid-item\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sailcom.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/AdobeStock_374804461_Editorial_Use_Only-scaled.jpeg\"><\/div><\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2f4c8e7 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"2f4c8e7\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"western\"><strong><em><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Der Weg nach S\u00fcden und die Erkenntnis der offenen Passage<\/span><\/em><\/strong><\/p><p class=\"western\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Um die spanischen Besitzungen anzugreifen, plante Drake, von der Pazifikk\u00fcste auszugehen. Dort erwartete Spanien keine Gefahr, so dass die H\u00e4fen kaum mit Schutzbauten gesichert waren. Um in den Pazifik zu gelangen, wollte Drake die Magellan-Strasse nutzen, benannt nach dem Leiter der ersten Weltumsegelung. Die Magellan-Strasse ist der n\u00f6rdliche Durchgang durch die Inselwelt S\u00fcdargentiniens, Feuerlands, die im S\u00fcden mit dem Kap Horn endet. Gewaltige St\u00fcrme trieben Drakes Schiffe jedoch weit, weit nach S\u00fcden, hinaus aus allen bekannten Karten. Dort, wo man ein geschlossenes Landmassiv vermutete, fand Drake offenes Meer \u2013 heute als \u201aDrake Strasse\u2018 bezeichnet. Er erkannte als Erster, dass das Insel-reiche Feuerland nicht Teil des angenommenen S\u00fcdkontinents war, sondern dass s\u00fcdlich davon ein freier Durchgang zwischen Atlantik und Pazifik existierte. Diese Erfahrung war von strategischer Tragweite: Sie belegte die Existenz einer offenen S\u00fcdpassage und widerlegte wesentliche geografische Annahmen der Zeit. Die sp\u00e4tere Benennung der Drake-Strasse geht auf diese Fahrt zur\u00fcck.<\/span><\/p><p class=\"western\"><strong><em><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Raubzug im Pazifik und Zusammenarbeit mit Einheimischen<\/span><\/em><\/strong><\/p><p class=\"western\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Entlang der s\u00fcdamerikanischen Westk\u00fcste nutzte Drake gezielt lokale Kenntnisse: Indigene Gruppen, die unter spanischer Zwangsherrschaft litten, versorgten ihn mit Informationen \u00fcber Transportwege, Lagerorte und Verteidigungsstrukturen. Innerhalb kurzer Zeit erbeutete Drake enorme Mengen an Silber und Gold. Diese Verluste trafen Spanien empfindlich. Soldzahlungen verz\u00f6gerten sich, Kredite verteuerten sich, und die finanzielle Basis der spanischen Seemacht geriet unter Druck.<\/span><\/p><p class=\"western\"><strong><em><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Drakes Optimierung der Schiffsartillerie<\/span><\/em><\/strong><\/p><p class=\"western\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Drake erfand die Breitseite zwar nicht, doch er optimierte ihren Einsatz f\u00fcr einen neuen Zweck. Seitlich angeordnete Kanonen waren bereits bekannt, dienten aber meist dazu, den Gegner f\u00fcr ein Enterman\u00f6ver vorzubereiten. Drake verlagerte den Schwerpunkt des Seekriegs vom Nahkampf zum Artilleriegefecht auf Distanz. Englische Schiffe waren kleiner sowie niedriger gebaut und damit wendiger. Die Breitseite wurde nicht mehr als einmalige Salve verstanden, sondern als wiederholt einsetzbares Mittel zur funktionalen Ausschaltung gegnerischer Schiffe; Ziel des Feuers waren Ruder, Takelage und Rumpf, nicht wie einst \u00fcblich die unmittelbare Vernichtung der Besatzung. H\u00e4ufig k\u00e4mpften zwei englische Schiffe koordiniert gegen ein spanisches: Aus leicht versetzten Winkeln wurde es beschossen, worauf sich die englischen Schiffe gleich wieder zur\u00fcckzogen, um nicht in Enterdistanz zu geraten. Diese Methode erlaubte es, gut bewehrte, aber unbewegliche Galeonen zu neutralisieren, ohne sie zu entern.<\/span><\/p><p class=\"western\"><strong><em><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Die Armada und der Zerfall der spanischen Seemacht<\/span><\/em><\/strong><\/p><p class=\"western\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Als Philipp II. von Spanien 1588 mit seiner stark ausgebauten Kriegsflotte \u201aArmada\u2018 den Versuch unternahm, England milit\u00e4risch zu unterwerfen, trafen zwei grundverschiedene Seekriegskonzepte aufeinander: Die spanische Flotte war auf den Nahkampf ausgelegt, die von Drake neu konzipierte englische auf Bewegung, Distanz und Artillerie. Die Armada wurde nicht in einer einzigen Schlacht vernichtet, sondern \u00fcber Tage hinweg besch\u00e4digt, auseinandergezogen und schliesslich durch St\u00fcrme und Versorgungsprobleme weiter dezimiert. Mit ihrem Scheitern verlor Spanien den Anspruch auf die uneingeschr\u00e4nkte Seeherrschaft.<\/span><\/p><p class=\"western\"><strong><em><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Die Weltumsegelung als strategische Demonstration<\/span><\/em><\/strong><\/p><p class=\"western\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Zwischen 1577 und 1580 umrundete Drake die Erde. Diese Reise war keine romantische Entdeckungsfahrt, sondern eine globale Machtdemonstration. Sie verband Navigation, Kartierung, milit\u00e4rische Schl\u00e4ge und wirtschaftliche Ausbeute. Drake kehrte als wohlhabender Mann zur\u00fcck und hatte bewiesen, dass globale Seefahrt strategisch, plan- und kontrollierbar war.<\/span><\/p><p class=\"western\"><strong><em><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Ritterw\u00fcrde und bleibende Ambivalenz<\/span><\/em><\/strong><\/p><p class=\"western\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Nach langem Dr\u00e4ngen Drakes sowie Hin und Her mit K\u00f6nigin Elisabeth I. \u2013 heute \u201adie Grosse\u2018 genannt, wobei Drake den Job f\u00fcr sie erledigt hat \u2013 schlug sie 1581 ihn an Bord seines Schiffes zum Ritter. Sir Francis Drake und seine Nachkommen erlangten so einen nachhaltigen, wesentlichen gesellschaftlichen Aufstieg. Die Ehrung w\u00fcrdigte seine Verdienste f\u00fcr das englische K\u00f6nigshaus, konnte jedoch die Spannungen mit der K\u00f6nigin nicht vollst\u00e4ndig \u00fcberdecken. Drake blieb f\u00fcr die K\u00f6nigin eine ambivalente Figur: Freibeuter und Staatsdiener, Stratege und Gesetzesbrecher zugleich, manchmal auf eigene Rechnung und Risiko, manchmal im Dienste der K\u00f6nigin. Sein Einfluss auf die Entwicklung der englischen Seemacht war jedoch nachhaltig entscheidend \u2013 und reicht bis in die Namensgebung der gef\u00e4hrlichsten Meerenge der Welt.<\/span><\/p><p class=\"western\"><strong><em><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Der Beginn des britischen Seeimperiums<\/span><\/em><\/strong><\/p><p class=\"western\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Der Sieg \u00fcber die Armada markierte den Aufstieg Englands zur f\u00fchrenden Seemacht. In den folgenden Jahrhunderten entstand ein globales Imperium, das Handelsrouten, Kolonien und strategische Meerengen kontrollierte. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg zerfiel dieses Empire. An seine Stelle trat das Commonwealth, ein freiwilliger Zusammenschluss nunmehr unabh\u00e4ngiger Staaten, der politische Selbstst\u00e4ndigkeit mit historischer Bindung verband.<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Francis Drake hat im Auftrag von K\u00f6nigin Elisabeth I der Grossen von England den spanischen Transport von Gold und Silber aus S\u00fcdamerika massiv gest\u00f6rt, bis es zur grossen Seeschlacht kam.<br \/>\nNebenbei hat unser Held der &#8220;Drake Strasse&#8221; seinen Namen gegeben, sozusagen dem Mount Everest der Seefahrer. <\/p>\n","protected":false},"author":3736,"featured_media":60473,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","scm_category":[612],"scm_tag":[616],"class_list":["post-60145","scm_magazin","type-scm_magazin","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","scm_category-moreaboutsailing","scm_tag-history"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sailcom.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/scm_magazin\/60145","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sailcom.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/scm_magazin"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sailcom.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/scm_magazin"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sailcom.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3736"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sailcom.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60145"}],"version-history":[{"count":32,"href":"https:\/\/www.sailcom.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/scm_magazin\/60145\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":61232,"href":"https:\/\/www.sailcom.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/scm_magazin\/60145\/revisions\/61232"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sailcom.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/60473"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sailcom.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60145"}],"wp:term":[{"taxonomy":"scm_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sailcom.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/scm_category?post=60145"},{"taxonomy":"scm_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sailcom.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/scm_tag?post=60145"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}